Ein Licht sein in Zeiten wo andere erlöschen

Ein Gastbeitrag von Hauke Fuchs

Es wird überall sehr viel über Corona gesprochen und berichtet und man weiß nicht was und wem man noch glauben soll. Es fällt einem wirklich schwer, sich auf die Aussagen von verschiedenen Leuten zu verlassen. Die Beschränkungen machen es schwierig, an wichtigen Veranstaltungen teilzunehmen zu können. Deswegen fallen auch die großen Laternenumzüge aus, an denen sich sonst Kinder und Erwachsene erfreuen können. Doch einzelne Familien haben trotzdem kleine Laternenwanderungen gemacht und haben so etwas Licht in die Dunkelheit gebracht.

Wir gehen auf Weihnachten zu. Es sind nur noch zwei Wochen bis zum Heiligabend. Viele Schmücken ihre Fenster und Balkone mit Lichtern und Kerzen und bringen so Licht ins Dunkel.

Aber was ist mit uns? Sollen wir nicht auch Licht ins Dunkel bringen? In Jesaja 61,1 steht: „Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir!“ Doch wie können wir Licht für andere sein?

Durch verschiedene Taten. In diesen Tagen ist die Stimmung trotz Weihnachten sehr getrübt. Um so wichtiger ist es den Mitmenschen freundlich zu begegnen und Zivilcourage zu zeigen. Menschen, die Sorgen, Ängste, etc. haben, können zu Gesprächen einladen werden. Mit ihnen zu reden und dann für sie zu beten ist ein Zeichen der Nächstenliebe. Auch dafür ist Jesus auf die Welt gekommen. Wir sollen lernen, die Liebe Gottes einander weiter zu geben. Lasst uns also für unsere Umgebung ein Leuchtturm sein an Tagen wo andere Lichter erlöschen.

Ich wünsche euch allen eine gesegnete Adventszeit, frohe Weihnachten und gesegnetes neues Jahr 2021.

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