Jesu Geburt Teil 2

Jesus kam zur Welt als König Herodes regierte. Als Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem kamen, haben sie sich gefragt, wo der neugeborene König der Juden sei. Sie haben nämlich einen Stern aufgehen sehen und wollten den Neugeborenen anbeten. Als König Herodes das mitbekam, fragte er Hohepriester und Schriftgelehrte, wo dieser sein könnte. Diese Frage konnten sie beantworten, da in Micha 5,1 Bethlehem erwähnt wird. König Herodes schickte die Weisen aus dem Morgenland nach Bethlehem, die Jesus suchen sollten. Anschließend sollten sie dem König Herodes Bescheid geben. Die Weisen folgten dem Stern, den sie zuvor schon gesehen hatten. Der führte sie zum Kind. Sie fielen vor Maria und Jesus nieder, beteten Jesus an und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.  Im Traum wurde den Weisen befohlen, dass sie nicht zu König Herodes zurückkehren sollen. (Dieser hatte nämlich im Sinn, Jesus zu töten.) Die Weisen kehrten somit über einen anderen Weg in ihre Heimat zurück.

(Dies kann man nachlesen bei Matthäus 2,1-12)

Vielen Dank Herr, dass du Jesus auf die Welt gesandt hast und wir heute noch die Geburt Jesu feiern können! Amen.

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest! 🙂

2 Gedanken zu „Jesu Geburt Teil 2

  1. Rüdiger Fuchs Antworten

    Ich finde es klasse, das du nicht Lk 2, sondern Mt 2 hier bringst! Denn: dein Kampf mit der Kankheit wird jaa von der harten Weihnachtsgeschichte aus der Sicht von Joseph besser unterstützt als die friedlichere Sicht Marias, die Lukas inteviewt hat. Jesus wurde eben von Geburt an auch bekämpft udn hatte wenig zu lachen auf der Erde udn trug alle unsere Schmerzen mit ans Kreuz! Und er hatte udn hat auch dich von damals bis jetzt im Herzen! Er sei heute am 24.12. mit dir! Freu mich schon auf die gemeinsame Weihnachtsfeier! Hier noch´n Gleichnis – warum Gott Mensch werden musste – von arno Backhaus:

    Der Oberförster wird Ameise

    Kam der Oberförster in den Wald und sah, dass seine Ameisen auf Wanderschaft zu einem großen Gebirgsbach sind. Er hatte Angst um sie, dass sie in den Tod laufen, schließlich waren sie für die Ökologie des Waldes kostbar. So stellte er den Ameisen seinen Fuß in den Weg. Doch Ameisen wissen nicht, was ein Fuß ist, ihre Beine sehen ja ganz anders aus – alle kletterten drüber weg. Der Oberförster denkt: „Sind Ameisen blöd!“ Also legte ihnen einen großen Stein auf den Weg. Doch:
    auch der Stein hinderte die Ameisen nicht daran, ihren Weg zum Bach fortzusetzen. Sie klettern drüber. Oberförster denkt: „Ich könnt aus der Haut fahren!“ O. k. Oberförster fährt aus der Haut, wird ne Ameise. Er sah keinen weiteren Ausweg mehr, um seine Ameisen vor dem Ertrinken zu retten, als selbst Ameise zu werden. Sofort spricht er die erste Ameise an: „Stopp, bleib stehen! Ich bin der Oberförster und habe die Übersicht. Ihr seid blöd! Wenn ihr hier weiterlauft, lauft ihr direkt in den Bach und seid weg vom Fenster“. „Ha, ha“, lachten da einige Ameisen. „Woher weißt du denn, dass da vorne ein Bach kommt???“ „Ich bin der Oberförster. Ich weiß das. Ich kenne meinen Wald!“ „Du bist eine Ameise wie wir und nicht der Oberförster, das ist doch nun ganz eindeutig zu sehen“. „Doch, ihr müsst mir glauben, ich bin der Oberförster, und ich will euch retten und brauche euch für meinen Wald und will euch den richtigen Weg zeigen!
    Habt ihr nicht gemerkt, dass ich euch meinen Fuß vorgesetzt habe und euch einen Stein in den Weg gelegt habe?!“ „Du behinderst uns, legst uns Steine in den Weg, stellst uns deinen Fuß in den Weg – das nennst du retten? Ha! Du spinnst wohl“. „Doch, ihr müsst mir glauben. Ich bin zwar eine Ameise, aber eigentlich bin ich der Oberförster. Ich habe ja keine andere Wahl gehabt, als Ameise zu werden, weil ihr mich auf keine andere Art verstehen könnt. Wenn ihr mir folgt, führe ich euch in Sicherheit, ihr müsst nur einfach hinter mir hergehen“. Einig, wenige Ameisen glaubten ihm und gingen ihm hinterher, aber die Mehrheit ignorierten die Ameise, die ja eigentlich ein Oberförster ist, und liefen in den Bach – und – waren weg vom Fenster…
    Wir feiern Weihnachten, dass Gott aus seiner Haut fuhr, um uns vor den
    Irrtümern, Fehlern und bewussten Sünden unserer Vorfahren und auch vor uns selbst zu retten „Euch ist heute der Retter geboren, Christus, der Herr“, verkündigte uns Lukas. Johannes formuliert es so: „also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn sandte und hingab, damit wir nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“

    Also beten wir:

    Jesus, ich brauche dich. Ich habe bisher mein Leben selbst bestimmt, wollte mein eigener Herr und Glücksschmied sein. Ich habe mich so von Gott getrennt. Ich habe gegen dich gesündigt. Bitte vergib mir meine Schuld. Jetzt gebe ich dir mein Leben, mit Leib, Seele und Geist, mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Bestimme nun du über mein Leben. Sei mein Herr, Hausherr in meinem Lebenshaus. Und verändere mich so, wie du mich haben willst. Ich danke dir, dass du mich angenommen hast. Amen

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